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Nachdem Sie sich eine Linux-Distribution besorgt haben, können Sie Ihr System für die Installation vorbereiten. Das erfordert einige Planung, insbesondere wenn Sie bereits mit anderen Betriebssystemen arbeiten. In den folgenden Abschnitten werden wir beschreiben, wie Sie die Linux-Installation vorbereiten.
Obwohl alle Versionen von Linux anders sind, verläuft die Installation im allgemeinen nach diesem Schema:
Viele Distributionen von Linux bieten ein Programm, das Sie Schritt für Schritt durch die Installation führt und einen oder mehrere der o.a. Schritte für Sie automatisieren kann. Denken Sie beim Lesen dieses Kapitels immer daran, daß das Installationsprogramm einige dieser notwendigen Schritte eventuell für Sie erledigen kann.
Ein wichtiger Hinweis: Wenn Sie die Installation von Linux vorbereiten, sollten Sie sich auf jeden Fall während des gesamten Vorgangs Notizen machen . Schreiben Sie alles auf, was Sie tun und was Sie eingeben und notieren Sie alles, was Ihnen merkwürdig vorkommt. Die Absicht dahinter ist ganz einfach: Falls (oder wenn!) Sie Probleme bekommen, möchten Sie in der Lage sein, Ihre Schritte nachzuvollziehen, um herauszufinden, wo Probleme auftauchten. Es ist nicht schwierig, Linux zu installieren, aber es gilt, sich viele Details zu merken. Wenn Sie alle diese Details schriftlich festhalten, können Sie nach einem Fehlschlag andere Methoden ausprobieren. Ihre Notizen können auch dann hilfreich sein, wenn Sie andere Leute um Hilfe bitten; z.B. wenn Sie eine Nachricht an eine der Linux-Gruppen im USENET schicken. Vielleicht wollen Sie eines Tages diese Notizen sogar Ihren Enkelkindern zeigen. (3)
Im allgemeinen sind Festplatten in Partitionen eingeteilt, wobei jede Partition einem Betriebssystem vorbehalten bleibt. Sie könnten also auf einer Festplatte mehrere Partitionen einrichten, von denen eine z.B. MS-DOS enthält, die zweite OS/2 und die dritte Linux.
Wenn Sie bereits andere Software auf Ihrem System installiert haben, müssen Sie die Größe der Partitionen eventuell anpassen, um für Linux Platz zu schaffen. Anschließend richten Sie in diesem freien Platz auf der Festplatte eine oder mehrere Linux-Partitionen für die Linux-Software und den Swap-Space ein. Wir wollen diesen Vorgang als Neupartitionierung bezeichnen.
Viele DOS-Systeme nutzen eine einzelne Partition, die die ganze Festplatte belegt. Unter DOS heißt diese Partition C:. Wenn Sie mehr als eine Partition eingerichtet haben, benennt DOS diese mit D:, E: usw. In gewisser Weise verhält sich jede Partition wie eine einzelne Festplatte.
Im ersten Sektor einer Festplatte befinden sich der Master Boot Record und die Partitionstabelle . Der Boot-Record wird (wie der Name andeutet) beim Booten des Systems benutzt. Die Partitionstabelle enthält Informationen über Lage und Größe der Partitionen.
Man unterscheidet drei Arten von Partitionen: primäre , erweiterte und logische . Hiervon werden die primären Partitionen am häufigsten benutzt. Allerdings lassen sich wegen der beschränkten Größe der Partitionstabelle auf einer Platte nur vier primäre Partitionen einrichten.
Eine Möglichkeit, diese Beschränkung auf vier Partitionen zu umgehen, ist die Benutzung einer erweiterten Partition. Diese Partition enthält selbst keine Daten; statt dessen dient sie als eine Art »Container« für logische Partitionen. Sie könnten also eine erweiterte Partition einrichten, die die ganze Festplatte belegt, und innerhalb dieser Partition viele logische Partitionen anlegen. Allerdings dürfen Sie nur eine erweiterte Partition pro Festplatte einrichten.
Bevor wir darauf eingehen, wie Sie Ihre Festplatten neu partitionieren, müssen Sie sich darüber klar werden, wieviel Speicherplatz Sie Linux zuweisen möchten. Wir werden weiter unten, im Abschnitt » Linux-Partitionen anlegen « besprechen, wie dieser Speicherplatz aufgeteilt wird.
Auf UNIX-Rechnern werden Dateien in Dateisystemen (filesystem) gespeichert. Ein Dateisystem ist ein Ausschnitt aus einer Festplatte (oder aus einem anderen Medium, etwa einer CD-ROM oder Diskette), der für das Abspeichern von Dateien formatiert wurde. Jedes Dateisystem ist einem bestimmten Zweig des Verzeichnisbaums zugeordnet, so gibt es z.B. auf vielen Rechnern ein Dateisystem für alle Dateien im Verzeichnis /usr , ein anderes für /tmp usw. Das Dateisystem root ist das primäre (übergeordnete) Dateisystem und entspricht der Wurzel des Verzeichnisbaums / .
Unter Linux belegt jedes Dateisystem eine getrennte Partition auf der Festplatte. Wenn Sie z.B. ein Dateisystem für / und ein anderes für /usr einrichten, brauchen Sie zwei Partitionen, um diese beiden Dateisysteme aufzunehmen.
Bevor Sie Linux installieren, müssen Sie die Dateisysteme vorbereiten, die die Linux-Software aufnehmen sollen. Sie brauchen mindestens ein Dateisystem (Root), und damit eine Partition, für Linux. Viele Linux-Benutzer ziehen es vor, alle ihre Dateien im Dateisystem Root abzulegen, weil der Umgang damit in den meisten Fällen einfacher ist als der mit mehreren Dateisystemen und Partitionen.
Sie können aber auch mehrere Dateisysteme für Linux einrichten, wenn
Sie möchten -- vielleicht legen Sie z.B. getrennte Dateisysteme für
/usr
und
/home
an. Die Leser mit Erfahrung in der Systemverwaltung unter UNIX werden wissen,
wie man vielfache Dateisysteme sinnvoll einsetzt.
Im Abschnitt » Dateisysteme erzeugen « von Kapitel 4 besprechen wir den Einsatz vielfacher Partitionen und Dateisysteme.
Warum sollte man mehr als ein Dateisystem benutzen? Der am häufigsten genannte Grund ist die Datensicherheit; falls aus irgendeinem Grund einmal eines Ihrer Dateisysteme beschädigt wird, werden die anderen (in der Regel) davon nicht berührt. Wenn Sie andererseits alle Ihre Dateien unter dem Dateisystem Root speichern, und dieses Dateisystem wird beschädigt, verlieren Sie eventuell alle Daten auf einen Streich. Das passiert allerdings nur selten; wenn Sie regelmäßig Backups Ihrer Daten anfertigen, sind Sie auf der sicheren Seite. (4)
Ein anderer Grund für die Einrichtung vielfacher Dateisysteme ist die Aufteilung des Speicherplatzes auf mehrere Festplatten. Wenn Sie z.B. auf einer Platte 40 Megabytes frei haben und auf einer anderen 50 MBytes, ist es vielleicht sinnvoll, ein Root-Dateisystem von 40 MBytes auf der ersten Platte und ein Dateisystem /usr von 50 MBytes auf der zweiten Platte einzurichten. Zur Zeit ist es nicht möglich, ein Dateisystem über mehrere Laufwerke hinweg anzulegen; wenn Ihr freier Speicherplatz sich auf mehrere Festplatten verteilt, werden Sie auch mehrere Dateisysteme einrichten müssen, um den gesamten Speicherplatz nutzen zu können.
Zusammengefaßt: Linux benötigt mindestens eine Partition, die für das Dateisystem Root. Wenn Sie vielfache Dateisysteme einrichten möchten, brauchen Sie eine eigene Partition für jedes zusätzliche Dateisystem. Einige Distributionen von Linux legen die Partitionen und Dateisysteme automatisch an, so daß Sie sich darum nicht zu kümmern brauchen.
Ein weiterer Punkt, den es bei der Planung der Partitionierung zu berücksichtigen gilt, ist der Swap-Space (Auslagerungsdatei). Sie haben zwei Möglichkeiten. Die erste besteht darin, eine Swap-Datei anzulegen, die in einem Ihrer Linux-Dateisysteme existiert. Sie legen die Swap-Datei nach der Installation der Software an, um sie als virtuelles RAM zu nutzen. Die zweite Möglichkeit ist die Einrichtung einer Swap-Partition . Das ist eine einzelne Partition, die nur als Swap-Space genutzt wird. Die meisten Leute benutzen eine Swap-Partition statt einer Swap-Datei.
Eine einzelne Swap-Datei oder -Partition kann bis zu 128 Megabytes groß
sein. Wenn Sie mehr als 128 MBytes Swap-Bereich einrichten wollen (was nur
unter sehr extremen Bedingungen notwendig ist), können Sie mehrere
Dateien oder Partitionen anlegen -- insgesamt bis zu 16. Falls Sie
beispielsweise 256 MBytes Swap-Bereich brauchen, können Sie zwei
Partitionen mit je 128 MBytes einrichten.
Das Anlegen einer Swap-Partition wird im Abschnitt » Den Swap-Bereich anlegen « besprochen, die Einrichtung einer Swap-Datei im Abschnitt » Swap-Space benutzen « in Kapitel 4 .
Sie werden in den meisten Fällen mindestens zwei Partitionen für Linux einrichten: eine für das Root-Dateisystem und eine als Swap-Partition. Natürlich gibt es viele Variationen hierzu, aber dies ist das Minimum. Sie müssen unter Linux keinen Swap-Bereich einrichten, aber wenn Sie über weniger als 16 Megabytes an physikalisch vorhandenem RAM verfügen, raten wir dringend dazu.
Sie müssen sich natürlich darüber klar werden, wieviel Platz diese Partitionen belegen werden. Die Größe Ihres Linux-Dateisystems (mit der Software selbst) hängt davon ab, wieviel Software Sie installieren und welche Linux-Distribution Sie benutzen. Hoffentlich finden Sie in der Dokumentation zu Ihrem Linux ungefähre Angaben dazu. Ein kleines Linux-System kann in 20 Megabytes oder weniger untergebracht werden; ein größeres System kann irgendwo zwischen 80 und 100 MBytes und darüber liegen. Denken Sie daran, daß Sie außer dem Platz für die Software selbst auch noch Platz für die Benutzerverzeichnisse, für zukünftige Erweiterungen usw. brauchen.
Die Größe der Swap-Partition (falls Sie eine einrichten) hängt davon ab, wieviel virtuelles RAM Sie benötigen. Eine Faustregel besagt, daß die Swap-Partition doppelt so groß sein sollte wie das physikalisch vorhandene RAM. Wenn Sie also vier Megabytes RAM haben, sollte die Swap-Partition acht MBytes groß sein. Natürlich ist das nur eine grobe Annäherung -- tatsächlich hängt die Größe des benötigten Swap-Bereichs davon ab, welche Software Sie installieren möchten. Falls Sie schon eine Menge physikalisches RAM haben (z.B. 16 MBytes oder mehr), möchten Sie eventuell überhaupt keinen Swap-Bereich vorsehen.
Ein wichtiger Hinweis:
Aufgrund von Beschränkungen im BIOS ist es in der Regel nicht
möglich, von Partitionen zu booten, die Zylinder oberhalb von 1023
benutzen. Wenn Sie also den Platzbedarf für Linux auf Ihrer Festplatte
festlegen, denken Sie daran, daß Sie das Root-Dateisystem nicht in einer
Partition anlegen, die den Bereich >1023 Zylinder belegt. Linux kann
trotzdem Partitionen mit Zylindern oberhalb von 1023
benutzen
, aber es kann passieren, daß Linux nicht von einer solchen Partition
bootet
. Vielleicht halten Sie diesen Rat für voreilig, aber es ist wichtig, das
zu berücksichtigen, wenn Sie die Aufteilung Ihrer Festplatte(n) planen.
Wenn Sie unbedingt eine Partition mit Zylindernummern oberhalb von 1023
für Ihr Root-Dateisystem benutzen möchten, haben Sie immer noch die
Möglichkeit, Linux von einer Diskette zu booten. Dagegen spricht weiter
nichts, es dauert nur ein paar Sekunden länger als das Booten von der
Festplatte. Auf jeden Fall steht Ihnen damit immer eine weitere Option offen.
In diesem Abschnitt beschreiben wir, wie Sie existierende Partitionen neu
einrichten, um für Linux Platz zu schaffen. Wenn Sie Linux auf einer
»sauberen« Festplatte installieren, können Sie diesen Abschnitt
überspringen und bei
»
Die Linux-Software installieren
«
weiterlesen.
Die übliche Methode, eine existierende Partition in der Größe
zu verändern, ist es, sie zu löschen (wobei alle Daten in dieser
Partition gelöscht werden) und sie neu anzulegen. Bevor Sie Ihre
Festplatten neu partitionieren, sollten Sie ein
Backup
(Datensicherung) machen. Wenn Sie die neue Partition eingerichtet haben,
können Sie die alte Software mit dem Backup wieder einspielen. Für
MS-DOS gibt es mehrere Programme, die Partitionsgrößen
verändern können, ohne daß dabei Daten verlorengehen. Eines
dieser Programme ist FIPS, das von vielen Linux-FTP-Servern angeboten wird.
Denken Sie auch daran, daß in den kleiner gewordenen Partitionen
vielleicht nicht mehr die gesamte ursprünglich vorhandene Software Platz
findet. In diesem Fall müssen Sie so viel unbenötigter Software
löschen, daß der Rest in den kleineren Partitionen untergebracht
werden kann.
Das Programm, mit dem Sie Ihre Festplatte neu partitionieren, heißt
fdisk
. Jedes Betriebssystem hat seine eigene Version davon; unter DOS z.B. wird es
mit dem Befehl FDISK aufgerufen. Lesen Sie in der Dokumentation Ihres jetzigen
Betriebssystems nach, wie Festplatten neu partitioniert werden. Wir wollen
hier zeigen, wie Sie Festplatten unter DOS mittels FDISK neu einrichten, aber
diese Anleitung sollte sich ohne Probleme auf andere Betriebssysteme
übertragen lassen.
Das Programm
fdisk
ist (unter jedem Betriebssystem) dafür zuständig, die
Partitionstabelle einer Festplatte zu lesen und sie zu manipulieren, um
Partitionen hinzuzufügen oder zu löschen. Einige Versionen von
fdisk
leisten mehr als das, indem sie z.B. am Anfang einer neuen Partition bestimmte
Informationen ablegen, damit diese Partition von einem bestimmten
Betriebssystem benutzt werden kann. Aus diesem Grunde sollten Sie in der Regel
Partitionen für ein Betriebssystem nur mit der Version von
fdisk
für dieses Betriebssystem anlegen. Sie können mit dem
fdisk
von Linux keine DOS-Partitionen einrichten -- DOS kann solche Partitionen
nicht korrekt verwalten. In ähnlicher Weise kann es sein, daß das
FDISK von DOS nicht mit Linux-Partitionen umgehen kann. Solange Sie eine
Version von
fdisk
für jedes Ihrer Betriebssysteme haben, sollten keine Probleme auftauchen.
(Nicht alle Betriebssysteme kennen dieses Programm als
fdisk
-- einige nennen es »diskmanager« oder »volume manager«).
Weiter unten, im Abschnitt
»
Linux-Partitionen anlegen
«
, werden wir beschreiben, wie Sie Linux-Partitionen anlegen, aber im
Augenblick wollen wir uns mit dem Ändern der bestehenden Partitionen
beschäftigen.
Bitte
lesen Sie die Dokumentation zu Ihrem jetzigen Betriebssystem, bevor Sie die
Festplatte neu partitionieren. Dieser Abschnitt soll einen allgemeinen
Überblick über den Vorgang geben; es gibt dabei viele Feinheiten,
auf die wir hier nicht eingehen. Wenn Sie die Neupartitionierung nicht korrekt
durchführen, kann es sein, daß alle Ihre Daten verlorengehen.
Nehmen wir an, daß Sie eine einzelne Festplatte in Ihrem System haben,
die z.Zt. ganz von DOS belegt wird. Dann enthält Ihre Platte eine einzige
DOS-Partition mit der Bezeichnung C:. Weil diese Methode der
Neupartitionierung die Daten in dieser Partition zerstören wird,
müssen Sie eine bootfähige DOS-»Systemdiskette« erstellen,
die alles enthält, was Sie nach der Neupartitionierung zum Aufruf von
FDISK und zum Wiedereinspielen der Software aus dem Backup brauchen.
In vielen Fällen können Sie hierfür die
DOS-Installationsdisketten benutzen. Wenn Sie doch Ihre eigene Systemdiskette
erstellen müssen, formatieren Sie eine Diskette mit dem Befehl:
Kopieren Sie alle notwendigen DOS-Utilities auf diese Diskette (in der Regel
den größten Teil der Software im Verzeichnis \DOS Ihrer Festplatte)
sowie die Programme FORMAT.COM und FDISK.EXE. Sie sollten dann in der Lage
sein, mit dieser Diskette zu booten und mit dem Befehl:
das Programm FDISK zu starten.
Die Benutzung von FDISK sollte selbsterklärend sein, aber lesen Sie
Details in der DOS-Dokumentation nach. Wenn Sie FDISK starten, sollten Sie
sich zuerst die bestehende Partitionierung anzeigen lassen und diese
Information
aufschreiben
. Es ist wichtig, daß Sie den Originalzustand wiederherstellen
können, falls Sie die Linux-Installation abbrechen möchten.
Um eine bestehende Partition zu löschen, wählen Sie die FDISK-Option
»Delete an MS-DOS Partition or Logical DOS Drive«. Geben Sie an, ob
Sie eine primäre, erweiterte oder logische Partition löschen wollen,
und anschließend die Partitionsnummer. Bestätigen Sie alle
Warnungen. Uff !
Zum Einrichten einer neuen (kleineren) Partition für DOS wählen Sie
die FDISK-Option »Create an MS-DOS Partition or Logical DOS Drive«.
Geben Sie den Partitionstyp (primary, extended oder logical) und die
Größe der neuen Partition an (in Megabytes). FDISK sollte dann die
Partition anlegen, und Sie können anschließend loslegen.
Nachdem Sie mit FDISK fertig sind, sollten Sie das Programm verlassen und alle
neu angelegten Partitionen formatieren. Wenn Sie z.B. die erste DOS-Partition
der Festplatte (C:) in ihrer Größe verändert haben, sollten
Sie den Befehl:
eingeben. Sie können danach die Originalsoftware aus dem Backup wieder
einspielen.
Neupartitionierung der Festplatte(n)
FORMAT /s A:
FDISK C:
FORMAT /s C:
Fußnoten:
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