Die
"Schütt"
Erste
Straße rechts "Schütt", durch Aufschüttungen von Brandschutt und Erde
entstanden
Schöne
Fachwerk- häuser flankieren diese Straße.

Haus
Henrich, auf der Schütt, erbaut 1903 als Amtskasse Die
Belzgasse
Die
Belzgasse, zusammen mit der Schloßstraße ältester Siedlungsteil im Schutze
der Burgmauern.
Fürstliche
Rentkammer

Fürstliches
Verwaltungsgebäude seit 1845.
Im
Paterre befindet sich das Stadtarchiv.

Das
Gebäude der Fürstlichen Rentkammer wurde um 1700 vom gräflichen Geheimrat
Wilhelm Gottfried von Meder errichtet.
Belzgasse
10

2
Häuser, entstanden 1520 und 1686 Geburtshaus
des bekannten Pfarrers und Predigers Ludwig Friedrich Mallet
(geb. 4.8.1793)
Renteiturm

Als
Wehrturm von Graf Otto II erbaut. Der Turm
gehörte zur nordöstlichen Batterie und wurde bereits
1430 erstmals urkundlich erwähnt. Oberer
Teil Fachwerk mit dreitürmigen Dachgeschoss von 1845.

Im
Paterre vermutlich einst Gefängnis. Von
1869 bis 1900 Diensträume des fürstlichen Rantamtes. 1960
bis 1980 Jugendheim der Wandervögel und Pfadfinder.
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Die
erste urkundliche Erwähnung einer Wohnsiedlung (Tal, Siedlung unterhalb der
Burg) außerhalb der Burgringmauer erfolgte im Jahre 1329
Wer
heute durch das ehemalige Tal, also Belzgasse und Schloßstraße geht,
sollte bedenken, daß hier vor dem großen Schloßbrand
von 1679 wesentlich mehr Häuser standen als heute und auch der jetzige
Burggarten bebbaut war. Allerdings
waren diese verhältnismäßig klein, einige davon haben ja den Brand
überstanden und geben uns heute noch einen Eindruck der ehemaligen Bebauung.
Die
Schloßstraße
Haus
derer von Hartleben |
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